\"Thomas Kufen persönlich\" konnten die Gäste im Steeler Ruderverein kennenlernen
Am 4. Juni stellte sich der CDU-Landtagsabgeordnete und Essener Fraktionschef Thomas Kufen als Oberbürgermeisterkandidat den Gästen vor.
Die Veranstaltung mit über 100 Gästen wurde in Interview-Form duchgeführt, bei der Uwe Loch Thomas Kufen zu vorbereiteten Themen befragte.
Als Essener Oberbürgermeister würde er sich als erster Wirtschaftsförderer der Stadt sehen. Dementsprechend kritisierte er die Pläne, aus der für Gewerbe vorgesehenen Fläche der "Kampfbahn Ruhrau" ganz oder teilweise einen Asylbewerberstandort zu machen.
Thomas Kufen stellte klar, dass er als Unternehmersohn wisse, dass man Geld, das man investieren will, erst einmal haben muss. Sparen ja, aber nicht kaputt sparen, sei die Devise. Als neuer OB sei er aber auch kein Alleskönner, aber eben ein Alles-Anpacker und immer offen für gute Ratschläge von allen Seiten. Als Oberbürgermeister würde Thomas Kufen zwar auch Hände schütteln, sie viel lieber aber denjenigen reichen, die Essen durch Interaktion und Kommunikation nach vorne bringen könnten.
Für die Stadttochter EVAG schlägt er vor, nicht immer nur bei den Indianern, sondern auch bei den Häuptlingen sparen zu wollen. Er will sich für ein, höchstens zwei Verkehrsbetriebe im Ruhrgebiet einsetzen und so teuere Geschäftsführer und Aufsichtsratsposten einsparen.
Insgesamt präsentierte sich Thomas Kufen als sehr hemdsärmelig, vertrauenswürdig und kompetent.